Alltag in Luang Prabang Mai 2014

Körbe, Besen und andere Märkte

Damit ihr die Stadt auch noch ein bisschen näher kennen lernen könnt, geh ich hin und wieder mit dem Foto los und halte das fest, was für mich schon ganz alltäglich ist.

Fangen wir heute mal mit den Läden an, die mir auf dem Weg zu Delilahs Schule begegnen. Da fahren wir jeden Morgen und Abend durch die „Straße der Körbeverkäufer“.

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An insgesam drei Verkaufsständen kann man alle möglichen Körbe, für die Hühner oder Kampfhähne, kleine für Vögel und die verschieden großen Korbbehälter für den Stickyreis und natürkich Besen aller Größenordnungen erwerben.

Weiter auf dem Weg kommen wir an den Obstständen vorbei.

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Hier bekommt man alles was der Markt eben zu bieten hat und so manches Obst, wie z.B. auch die Äpfel und Weintrauben kommen aus China.

Ein Stück weiter, ebenfalls auf der linken Seite, liegt der zweiten großen Markt in Luang Prabang

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und wir gehen natürlich auch hinein. Jeden nachmittag von 15 – 17 Uhr verkaufen hier regionale Bauersfrauen ihre Produkte.

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und dann wäre da noch die Fischabteilung:

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und die Fleischabteilung:

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Ach ja, dann die Süßwarenabteilung, hauptsache süß und bunt:

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Kleidung, Schuhe und Kosmetik- und Toilettenallerlei

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kann man hier jeden Tag, fast rund um die Uhr erwerben. Kommt man allerdings zur Mittagszeit, muss man damit rechnen, dass die Verkäufer/innen, samt Kinder und anderen Familienangehörigen auf spärlichen Liegen oder gar auf dem Boden liegen und schlafen. Wenn men etwas kaufen will, erwachen sie auch widerwillig, aber der Kaufwille muss schon sehr ernsthaft sein, dass sie sich bewegen. Am Vormittag und noch mehr am Nachmittag herrscht hier regesTreiben. In einem der Läden habe ich auch meinen ersten Laosin, nach doch fast sieben Monaten erstanden. Bis er dann genäht war, sollte es noch eine Weile dauern.

Was natürlich auch nicht in der Nähe des Marktes, wie überall in der Stadt wo es etwas zu kaufen gibt, fehlen darf, ist der regionale ATM.

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Auf dem Weg zum Flughafen liegt das Dorf aus dem Ber kommt.

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Hier ein kleiner Einblick in die Dorfstraße und rechts das Elternhaus von Ber.

Ihr könnt euch vielleicht vorstellen, wie die Straße nach einem der unzähligen Wolkenbrüchen aussieht.

Direkt an der Straße zum Flughafen, natürlich Verwandte von Ber, gibt es angeblich die besten Würstchen weit und breit. Das sie lecker sind kann ich bestätigen.

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